ACH, MANN … wäre ich doch zu achermann.

Weniger Zweifeln. Mehr Klarheit.

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Ganz schön viel «ACH, MANN» für eine Unsicherheit mit gravierenden Folgen

Eine E-Mail des Lieferanten. Ein Link von Microsoft. Eine dringende Nachricht vom Chef oder ein Login, das plötzlich erneut bestätigt werden muss. Alles kann stimmen. Oder eben nicht. Und genau da beginnt heute IT-Sicherheit. Bei diesen kurzen Momenten des Zweifelns. Denn Angriffe werden nicht nur technischer. Sie werden glaubwürdiger. 2026 waren schädliche E-Mails mit 29 Prozent der häufigste genannte technische Angriffsweg bei befragten Schweizer Ransomware-Opfern. Dabei sollte gute IT-Sicherheit genau das Gegenteil bewirken: Orientierung schaffen, Unsicherheit reduzieren und es einfacher machen, im entscheidenden Moment richtig zu handeln.

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Viel investiert. Aber sehen wir genug?

Von der Firewall bis zur User Awareness: Unternehmen investieren viel in ihre Sicherheit. Trotzdem bleiben entscheidende Fragen: Welche Systeme sind von aussen erreichbar? Welche Identitäten haben zu viele Rechte? Welche Geräte sind nicht mehr aktuell? Welche Daten sind unnötig breit zugänglich? Und würden wir einen Angriff erkennen, solange er noch klein ist?

Denn während der Schutz über Jahre gewachsen ist, hat sich die Umgebung grundlegend verändert. Cloud-Dienste. Mobile Geräte. Home-Office. SaaS-Anwendungen. Externe Partner. Digitale Identitäten. KI. Die Angriffsfläche endet längst nicht mehr an der Firewall.

Bei den 2026 befragten Schweizer Ransomware-Opfern wurden beispielsweise offengelegte Anwendungen und Systeme in 40 Prozent der Fälle als Einstiegspunkt ausserhalb von E-Mail und Phishing genannt. Geräte von Mitarbeitenden folgten mit 30 Prozent.

Das Problem ist deshalb nicht zwingend zu wenig Security. Sondern zu wenig Überblick. Was schützen wir eigentlich? Wo liegen die relevanten Risiken? Wie gut funktioniert unser Schutz? Und was passiert, wenn trotzdem etwas durchkommt?

Sicherheit beginnt mit Klarheit

Nicht jedes Risiko ist gleich kritisch. Nicht jede Schwachstelle braucht sofort ein neues Produkt. Und nicht jeder Alarm verdient dieselbe Aufmerksamkeit. Wirksame IT-Sicherheit beginnt deshalb nicht beim nächsten Tool. Sondern beim Einordnen: Was ist wirklich kritisch? Wo besteht Handlungsbedarf? Und was hat Priorität?

Genau darum ist Sicherheit kein Zustand. Sondern die Fähigkeit, Risiken laufend neu einzuordnen und richtig darauf zu reagieren.
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Und jetzt kommt KI ins Spiel

Künstliche Intelligenz verändert nicht nur, wie wir arbeiten. Sie verändert auch, wie angegriffen und verteidigt wird. Ein neues Spielfeld für die IT-Sicherheit.

#Angriff: Täuschung wird skalierbar.
KI verändert Geschwindigkeit, Qualität und Skalierbarkeit digitaler Angriffe. Die entscheidende Frage für den Menschen wird dadurch schwieriger: Woran erkenne ich eine Täuschung, wenn sie sich nicht mehr wie eine Täuschung anfühlt?

#Angriffsfläche: KI sieht, was wir sehen.
KI-Assistenten machen Informationen schneller auffindbar. Damit wird eine alte Security-Frage plötzlich hochaktuell: Wer darf eigentlich worauf zugreifen? Zu breite Berechtigungen und gewachsene Informationsstrukturen werden im KI-Zeitalter deshalb noch relevanter.

#Verteidigung: KI verteidigt mit.
Auf der anderen Seite hilft KI Unternehmen dabei, Bedrohungen früher zu erkennen, Abwehrmassnahmen zu automatisieren und Security-Teams zu entlasten. Genau aus dieser Doppelrolle entsteht eine viel spannendere Frage als «Ist KI sicher?»:

Was darf KI entscheiden?

Allein. Mit uns. Oder besser gar nicht. Mit zunehmender Autonomie von KI braucht es vor allem eines: Klarheit. Darüber, was sie darf, worauf sie zugreifen kann und wo der Mensch die Kontrolle behält.

Simon Kuhn

Simon Kuhn 
CISO & Security Consultant

achermann ict-services ag

Markus sitzt_itdiebefreit

Mehr Technologie schafft nicht automatisch mehr Sicherheit

Noch eine Lösung. Noch ein Dashboard. Noch eine Warnmeldung. Noch ein Security-Tool. Doch irgendwann stellt sich trotzdem die Frage: Sind wir eigentlich sicher? Absolute Sicherheit gibt es nicht. Aber es kann Klarheit darüber geben, was geschützt werden muss, welche Risiken bestehen, wer Verantwortung übernimmt und was im Ernstfall zu tun ist.

Und genau das verändert Sicherheit. Aus Unsicherheit wird Orientierung. Aus einzelnen Massnahmen wird ein Gesamtbild. Und aus Reaktion wird Vorbereitung.

1,8 Millionen Franken machen deutlich, welche Folgen ein Angriff haben kann. Gute IT-Sicherheit beginnt deshalb nicht erst, wenn etwas passiert. Sondern lange vorher.

Ganz im Sinne von: Weniger Zweifeln. Mehr Klarheit.

Wo fehlt Ihnen heute Klarheit punkto IT-Sicherheit?

Nicht jedes Risiko ist gleich kritisch. Entscheidend ist, zu wissen, wo genaueres Hinsehen gefragt ist und was wirklich Priorität hat. Unsere Experten sind für Sie da. Gemeinsam nehmen wir Ihre aktuelle Sicherheitslage unter die Lupe und zeigen auf, wo Risiken besser eingeordnet, Prioritäten klarer gesetzt und gezielte Massnahmen wirksam eingesetzt werden können.

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