ACH, MANN … wäre ich doch zu achermann.
Weniger Zweifeln. Mehr Klarheit.

Ganz schön viel «ACH, MANN» für eine Unsicherheit mit gravierenden Folgen
Eine E-Mail des Lieferanten. Ein Link von Microsoft. Eine dringende Nachricht vom Chef oder ein Login, das plötzlich erneut bestätigt werden muss. Alles kann stimmen. Oder eben nicht. Und genau da beginnt heute IT-Sicherheit. Bei diesen kurzen Momenten des Zweifelns. Denn Angriffe werden nicht nur technischer. Sie werden glaubwürdiger. 2026 waren schädliche E-Mails mit 29 Prozent der häufigste genannte technische Angriffsweg bei befragten Schweizer Ransomware-Opfern. Dabei sollte gute IT-Sicherheit genau das Gegenteil bewirken: Orientierung schaffen, Unsicherheit reduzieren und es einfacher machen, im entscheidenden Moment richtig zu handeln.
Security Clarity Check
Wie reif ist Ihre IT-Sicherheit?
Stellen Sie Ihre IT-Sicherheit auf den Prüfstand.
Mit wenigen Fragen erkennen Sie, wie gut Mensch, Organisation und Technologie zusammenspielen und wo mehr Klarheit gefragt ist.
Reifegrad bestimmen. Potenziale erkennen.
Sicherheit weiterentwickeln.
Dauert rund 2 Minuten.
Wissen Ihre Mitarbeitenden, wie sie verdächtige Nachrichten erkennen und richtig darauf reagieren?
Mensch
Wie regelmässig werden Ihre Mitarbeitenden für aktuelle Cybergefahren sensibilisiert?
Mensch
3
Wissen Ihre Mitarbeitenden, wo sie verdächtige Vorgänge einfach und schnell melden können?
Mensch
Ist klar geregelt, wer bei einem Cybervorfall welche Aufgaben und Entscheidungen übernimmt?
Organisation
Wissen Sie, welche Systeme und Daten für Ihren Geschäftsbetrieb unverzichtbar sind?
Organisation
Wie konsequent überprüfen Sie, ob Ihre Sicherheitsmassnahmen noch zu den aktuellen Risiken passen?
Organisation
3
Ist nachvollziehbar, wer und welche Geräte auf vertrauliche Unternehmensdaten zugreifen können?
Technologie
Wie zuverlässig werden verdächtige Aktivitäten in Ihrer IT erkannt und überprüft?
Technologie
3
Können wichtige Daten nach einem Ausfall oder Cyberangriff zuverlässig wiederhergestellt werden?
Technologie
Nur noch einen Schritt
Ihre Stärke liegt beim Menschen.
Ihre Antworten zeigen, dass der Bereich Mensch im Vergleich zu den anderen Sicherheitsdimensionen am besten abschneidet. Das Sicherheitsbewusstsein Ihrer Mitarbeitenden ist ein wichtiger Baustein für den Schutz Ihres Unternehmens.
Hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Ergänzen Sie das Sicherheitsbewusstsein durch klare Verantwortlichkeiten, geregelte Abläufe und wirksame technische Schutzmassnahmen. Denn Cybersicherheit funktioniert nur, wenn alle drei Bereiche zusammenspielen.
Ihre Stärke liegt in der Organisation.
Ihre Antworten zeigen, dass Ihr Unternehmen bei den organisatorischen Sicherheitsgrundlagen vergleichsweise gut aufgestellt ist. Klare Verantwortlichkeiten, definierte Prozesse und ein Bewusstsein für geschäftskritische Systeme schaffen wichtige Voraussetzungen für Cybersicherheit.
Hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Prüfen Sie, wie gut Ihre Mitarbeitenden auf Cybergefahren vorbereitet sind und ob Ihre technischen Schutzmassnahmen den aktuellen Risiken standhalten. Gute Prozesse entfalten erst im Zusammenspiel mit Mensch und Technologie ihre volle Wirkung.
Ihre Stärke liegt in der Technologie.
Ihre Antworten zeigen, dass die technischen Sicherheitsmassnahmen im Vergleich zu den anderen Bereichen am besten abschneiden. Kontrollierte Zugriffe, die Erkennung verdächtiger Aktivitäten und die Wiederherstellung wichtiger Daten bilden wesentliche Grundlagen für den Schutz Ihres Unternehmens.
Hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Auch die beste Technik schützt nicht vollständig vor menschlichen Fehlern oder unklaren Verantwortlichkeiten. Stärken Sie deshalb das Sicherheitsbewusstsein Ihrer Mitarbeitenden und sorgen Sie für verbindliche organisatorische Abläufe.

Viel investiert. Aber sehen wir genug?
Von der Firewall bis zur User Awareness: Unternehmen investieren viel in ihre Sicherheit. Trotzdem bleiben entscheidende Fragen: Welche Systeme sind von aussen erreichbar? Welche Identitäten haben zu viele Rechte? Welche Geräte sind nicht mehr aktuell? Welche Daten sind unnötig breit zugänglich? Und würden wir einen Angriff erkennen, solange er noch klein ist?
Denn während der Schutz über Jahre gewachsen ist, hat sich die Umgebung grundlegend verändert. Cloud-Dienste. Mobile Geräte. Home-Office. SaaS-Anwendungen. Externe Partner. Digitale Identitäten. KI. Die Angriffsfläche endet längst nicht mehr an der Firewall.
Bei den 2026 befragten Schweizer Ransomware-Opfern wurden beispielsweise offengelegte Anwendungen und Systeme in 40 Prozent der Fälle als Einstiegspunkt ausserhalb von E-Mail und Phishing genannt. Geräte von Mitarbeitenden folgten mit 30 Prozent.
Das Problem ist deshalb nicht zwingend zu wenig Security. Sondern zu wenig Überblick. Was schützen wir eigentlich? Wo liegen die relevanten Risiken? Wie gut funktioniert unser Schutz? Und was passiert, wenn trotzdem etwas durchkommt?
Sicherheit beginnt mit Klarheit
Genau darum ist Sicherheit kein Zustand. Sondern die Fähigkeit, Risiken laufend neu einzuordnen und richtig darauf zu reagieren.

Und jetzt kommt KI ins Spiel
Künstliche Intelligenz verändert nicht nur, wie wir arbeiten. Sie verändert auch, wie angegriffen und verteidigt wird. Ein neues Spielfeld für die IT-Sicherheit.
#Angriff: Täuschung wird skalierbar.
KI verändert Geschwindigkeit, Qualität und Skalierbarkeit digitaler Angriffe. Die entscheidende Frage für den Menschen wird dadurch schwieriger: Woran erkenne ich eine Täuschung, wenn sie sich nicht mehr wie eine Täuschung anfühlt?
#Angriffsfläche: KI sieht, was wir sehen.
KI-Assistenten machen Informationen schneller auffindbar. Damit wird eine alte Security-Frage plötzlich hochaktuell: Wer darf eigentlich worauf zugreifen? Zu breite Berechtigungen und gewachsene Informationsstrukturen werden im KI-Zeitalter deshalb noch relevanter.
#Verteidigung: KI verteidigt mit.
Auf der anderen Seite hilft KI Unternehmen dabei, Bedrohungen früher zu erkennen, Abwehrmassnahmen zu automatisieren und Security-Teams zu entlasten. Genau aus dieser Doppelrolle entsteht eine viel spannendere Frage als «Ist KI sicher?»:
Was darf KI entscheiden?
Allein. Mit uns. Oder besser gar nicht. Mit zunehmender Autonomie von KI braucht es vor allem eines: Klarheit. Darüber, was sie darf, worauf sie zugreifen kann und wo der Mensch die Kontrolle behält.

Mehr Technologie schafft nicht automatisch mehr Sicherheit
Noch eine Lösung. Noch ein Dashboard. Noch eine Warnmeldung. Noch ein Security-Tool. Doch irgendwann stellt sich trotzdem die Frage: Sind wir eigentlich sicher? Absolute Sicherheit gibt es nicht. Aber es kann Klarheit darüber geben, was geschützt werden muss, welche Risiken bestehen, wer Verantwortung übernimmt und was im Ernstfall zu tun ist.
Und genau das verändert Sicherheit. Aus Unsicherheit wird Orientierung. Aus einzelnen Massnahmen wird ein Gesamtbild. Und aus Reaktion wird Vorbereitung.
1,8 Millionen Franken machen deutlich, welche Folgen ein Angriff haben kann. Gute IT-Sicherheit beginnt deshalb nicht erst, wenn etwas passiert. Sondern lange vorher.
Ganz im Sinne von: Weniger Zweifeln. Mehr Klarheit.
Wo fehlt Ihnen heute Klarheit punkto IT-Sicherheit?
Nicht jedes Risiko ist gleich kritisch. Entscheidend ist, zu wissen, wo genaueres Hinsehen gefragt ist und was wirklich Priorität hat. Unsere Experten sind für Sie da. Gemeinsam nehmen wir Ihre aktuelle Sicherheitslage unter die Lupe und zeigen auf, wo Risiken besser eingeordnet, Prioritäten klarer gesetzt und gezielte Massnahmen wirksam eingesetzt werden können.


